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Der medizinische Fortschritt und seine Grenzen
Der
naturwissenschaftlich orientierten Medizin des Westens sind in den vergangenen
Jahrzehnten unbestreitbare Fortschritte gelungen, von denen heute immer
mehr Menschen profitieren. Dies gilt etwa für die Entwicklung immer präziserer
Diagnosemethoden, für die Chirurgie oder Unfallchirurgie, die Akutmedizin
oder die Patentierung hochwirksamer Medikamente. Unbestreitbar ist aber
auch, dass heute den Menschen in den Ländern des Westens zahlreiche chronische
Krankheiten und Beschwerden zu schaffen machen, denen die moderne Medizin
nach wie vor recht hilflos gegenüber steht. Das gilt etwa für zahlreiche
funktionelle Krankheiten, bei denen keine körperliche Ursache erkennbar
ist, aber auch für viele sogenannte "Zivilisationskrankheiten".
Alte
Rezepturen neu erforscht
Parallel
zu dieser Entwicklung wächst das Interesse von Gesunden und Kranken, von
Ärzten und Ernährungswissenschaftlern, Biochemikern und Komplementärmedizinern
am Erfahrungswissen anderer medizinischer Traditionen. Schliesslich wurden
in allen uns bekannten Medizinkulturen Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende
lang in erster Linie Kräuter, Kräutermischungen und deren Zubereitungen
für therapeutische Zwecke eingesetzt - das gilt für die europäische Tradition
ebenso wie für die Traditionelle Tibetische Medizin. Auch dieses enorme
Heilwissen drohte infolge des Siegeszuges der modernen Medizin des Westens
zunächst in Vergessenheit zu geraten. Doch sind inzwischen immer mehr
Wissenschaftler, die sich mit diesen bewährten erfahrungsmedizinischen
Traditionen beschäftigen, der Überzeugung, damit regelrechten therapeutischen
Schätzen auf der Spur zu sein. Sie untersuchen die Wirksamkeit und die
Wirkungsweise verschiedener traditionell-tibetischer Vielkomponenten-Präparate mit modernen wissenschaftlichen Methoden und leisten damit einen unschätzbaren
Beitrag zur Gesunderhaltung und zur Behandlung zahlreicher Krankheiten.
Ihr Ziel: Die Möglichkeiten der Medizin des Westens und der Traditionellen
Tibetischen Medizin zu integrieren.
East
meets west - der Auftrag Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama
Damit
wird auch eine häufig erhobene Forderung S. H. des XIV. Dalai Lama, Tenzin
Gyatso, aufgegriffen, die traditionelle Medizin vom "Dach der Welt"
mit westlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden. "Auf
jeden Fall wäre es für die Menschheit von grossem Nutzen", sagt dazu das
geistige und politische Oberhaupt der Tibeter, "wenn die tibetische und
die allopathische, westliche Medizin nebeneinander praktiziert würden.
In gewissen Fällen ist die westliche Medizin wirkungsvoller, in anderen
die tibetische, die über längere Zeit genommen werden muss. Eine Zusammenarbeit
der beiden Systeme wäre bestimmt nützlich." Mit der Kernaussage: "Man
muss nicht Buddhist sein, damit einem die Tibetische Medizin hilft" verwies
S. H. der Dalai Lama deutlich auf die Tatsache, dass die traditionelle
Medizin seines Landes infolge ihrer pharmakologischen Qualität auch dann
eine therapeutische Wirkung aufweist, selbst wenn ihre traditionellen
Kräuter- und Mineralienmischungen unabhängig von ihrem religiös-spirituellen
Kontext eingesetzt werden.
Die
PADMA AG
Die
PADMA AG mit Sitz in Schwerzenbach (Kanton Zürich) hat sich seit
ihrer Gründung im Jahr 1969 einem Brückenschlag zwischen der westlichwissenschaftlichen
und der Traditionellen Tibetischen Medizin verpflichtet. Das Schweizer
Unternehmen produziert deshalb nicht nur qualitativ hochwertige Medikamente,
Nahrungsergänzungsmittel und Kräuterteemischungen auf der Basis tibetischer
Rezepturen, sondern beteiligt sich auch intensiv an der Erforschung dieser
Erfahrungsheilkunde mit modernen wissenschaftlichen Methoden. Mit ihrer
Rolle als Mittler zwischen dem westlichen und dem tibetischen Medizinsystem
will die PADMA AG ihren Beitrag dazu leisten, dass Gesunden und Kranken
die Vorzüge beider medizinischen Traditionen zugute kommen. Dies nicht
im Sinn eines alternativen Entweder-Oder, sondern im Sinn einer Ganzheitsmedizin,
die westliches und östliches Heilwissen sinnvoll kombiniert.
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